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Der Füchteteppich 2009 Drucken E-Mail
Geschrieben von Raymund Witzel   

Der Sargenzeller Füchteteppich 2009

 

Am Freitag, den 18. September 2009, wurde der Früchteteppich 2009 mit dem Thema "Die Heilung des Gelähmten am Teich Bethesda" feierlich eröffnet.

 



Zu dieser Eröffnung können wir in der Fuldaer Zeitung vom 18.09.2009 folgenden Wortlaut lesen:

 


Schon im vergangenen Jahr hatte Ria Noll die Idee, dass das Motiv des 22. Sargenzeller Früchteteppichs eine Heilungsgeschichte zeigen sollte.

Die künstlerische Leiterin wälzte viele Bücher in Bibliotheken und recherchierte im Internet. Doch so lange sie auch nach einem geeigneten Motiv suchte, sie kam immer wieder auf das Bild „Die Heilung des Gelähmten“ von Bartolomé Esteban Murillo (1618 - 1682) zurück, obwohl es nicht die richtigen Maße hatte.
Ab Samstag ist das Gemälde des spanischen Malers in der Sargenzeller Kirche zu sehen. Viele Helfer haben Samen, Körner, gemahlene Blüten und Blätter in Präzisionsarbeit auf eine Spanplatte geklebt, auf der Ria Noll das Motiv vorgezeichnet hatte. „Wir arbeiten mit viel Ruhe und trösten uns gegenseitig, wenn etwas schief läuft“, berichtete Noll während der offiziellen Eröffnung: „Ich habe das Bild etwas verändert, weil es nicht die passenden Maße für die Kirche hatte: Im oberen Teil des Bildes ist ein Selbstporträt des Malers zu sehen.“

Das Bild von Murillo zeigt eine Szene aus dem Johannes-Evangelium, in der Jesus einen Gelähmten heilt. „Diese Bibelstelle erzählt viel aus dem täglichen Leben. Eine ihrer Botschaften will uns sagen, dass wir unser Leben in die Hand nehmen sollen, es gestalten sollen – auch mit unseren Grenzen“, sagte die Theologin Dagmar Denker.

Auf die Stimme Jesu hören

Der Hünfelder Stadtpfarrer Alfons Gerhard pflichtete ihr bei: Oft seien es auch kerngesunde Menschen, die am Boden lägen, so wie der Gelähmte auf dem Bild. „In einer solchen Situation sollte man aber nicht anderen die Schuld an der eigenen Misere geben, sondern auf die Stimme Jesu hören. Die sagt: Du sollst leben.“ Er hoffe, dass auch in diesem Jahr viele Besucher zu dem Erntedankteppich kommen werden, „die in dem Bild mehr sehen als bloß ein paar Körner“.
Kreisbeigeordnete Irmgard Larbig zeigte sich von dem Früchteteppich beeindruckt: „Ich bringe allen Helfern meine Bewunderung entgegen.“ Dem schloss sich Stadträtin Gisela Aha (CDU) an: „Wer sich die Zeit nimmt, genau hinzuschauen, kann ein klein wenig davon verspüren, mit welcher Liebe zum Detail der Teppich gefertigt wurde.“
Der Sargenzeller Ortsvorsteher Martin Krimmel schloss sich dem Lob an: „Ich freue mich, dass Sargenzeller diesen Früchteteppich seit 22 Jahren erfolgreich auf die Beine stellen.“

Von der Volontärin der Fuldaer Zeitung:
Katharina Ruppel

 


Soweit der Artikel der Fuldaer Zeitung.

 

In unserer Bildergalerie sind wieder einige Bilder dieser Eröffnung zu sehen.

 



Die Ausstellung ist noch geöffnent bis zum Sonntag, den 1. November 2009, täglich von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Sonderöffnungszeiten können telefonisch vereinbart werden unter der Nummer: 06652/7938591

 


Weitere Infos zu dem Sargenzeller Früchteteppich gibt es unter:
www.fruechteteppich.de

 

 

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 13. November 2013 )
 
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